Schon in wenigen Jahren wird das "Internet der Dinge" Realität werden. Dies stellt neue Herausforderungen an die Sicherheit. Das Kompetenzzentrum für IT-Security an der FH Campus Wien hat es sich zum Ziel gesetzt, Lösungen für eine sichere Kommunikation zwischen „constrained devices“ zu entwickeln.
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HyDRo - unter diesem Projektnamen wurde am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I ein Tool für sicheres und effizientes Identitätsmanagement entwickelt. Projektleiter Dr. Ludwig Fuchs überführte dieses Projekt 2009 in eine Unternehmensgründung.
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Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I startete im Januar 2010 ein weiteres europäisches Forschungsprojekt: PADGETS verfolgt das Ziel, ein Toolset zur einfachen, grafischen Erstellung von wiederverwendbaren Webapplikationen zu entwickeln, welche politische Richtlinien mit der Wissensgrundlage von Web 2.0-Diensten kombinieren.
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Die VPN-Verbindungstechnik ist längst nicht so sicher, wie es von den Herstellern oft behauptet wird. Das Institut für IT-Sicherheit und IT-Sicherheitsrecht (ISL) hat die Risiken der VPN-Technik identifiziert nd vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten und -grenzen dargestellt.
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Das LAS³ an der Hochschule Regensburg forscht aktuell an den Themen "Qualifikation und Zertifikation von Entwicklungswerkzeugen für sicherheitskritische Applikationen", "Automotive domain moves to multi-core" sowie "Safely embedded software (SES) im Umfeld der Normen für funktionale Sicherheit.
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Am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I wurde eine Privacy-Infrastruktur entwickelt, die sich durch leichte Bedienbarkeit auszeichnet und dazu eine anbieterunabhängige Plattform zum Austausch datenschutzrelevanter Informationen über Dienstanbiete bietet.
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